Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden

Über 750 Kunstwerke aus der Zeit vom 15. bis ins 18. Jahrhundert, sind in der Gemäldegalerie Alte Meister ausgestellt. Sie ist eine Kunstgalerie in Dresden.

Zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken gehören dabei die Werke italienischer Künstler aus der Zeit der Renaissance sowie die Bilder niederländischer und flämischer Maler aus dem 17. Jahrhundert.

Bereits im Jahre 1560 gründete der Dresdner Kurfürst August die Kunstkammer, wobei Gemälde zu dieser Zeit noch eine eher untergeordnete Rolle spielten.

Das änderte sich jedoch zwischen 1694 und 1763 mit August dem Starken und seinem Sohn Friedrich August II.

Diese sammelten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter anderem 100 der besten Werke aus der Sammlung Francesco III. von Modena.

In der Folge wurden die Werke ab 1747 zunächst in einem Stallgebäude am Neumarkt ausgestellt, ehe das zu dieser Zeit „Neue Königliche Museum zu Dresden“ am 25. September 1855 in der Sempergalerie, die von Gottfried Semper konzipiert wurde, eröffnet wurde.

Auch heute noch hat die Gemäldegalerie Alte Meister in der Sempergalerie ihren Platz und beheimatet eine der renommiertesten Gemäldesammlungen auf der ganzen Welt.

Die Kunstgalerie befindet sich am Theaterplatz 1 in Dresden und hat, außer montags, täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet.